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Allgmeine News aus der Wissenschaft. Bild: Public Domain.
Allgmeine News aus der Wissenschaft. Bild: Public Domain.
Wissenschaft allgemein...
Was der Covid-19-Simulator über ein mögliches Lockdown-Ende verät

Wie stark wirkt sich der aktuelle Lockdown auf die Zahl der Corona-Neuinfektionen aus? Wissenschaftler versuchen das mit einem Simulator herauszufinden, Daran lässt sich auch ablesen, wann Lockerungen möglich sein könnten.

Zwei Hoffnungsschimmer für Deutschlands Intensivstationen

Ärzte und Pfleger kämpfen auf den Intensivstationen um das Leben von Corona-Patienten. Eine enorme physische und psychische Belastung ? seit Monaten. Nun blicken Intensivmediziner auf zwei Entwicklungen mit vorsichtigem Optimismus.

Der Mann, der nebenbei den menschengemachten Klimawandel entdeckte

In den 90er-Jahren konnte der Physiker Klaus Hasselmann nachweisen, dass der Mensch das Klima erwärmt. Im Gespräch gesteht er, dass ihm das nur gelang, weil eine andere Aufgabe zu kompliziert war ? und er beschreibt, was nach seiner Entdeckung passierte.

Die vier großen Mythen über Corona-Impfstoffe

Unfruchtbarkeit und verändertes Erbgut: Im Netz kursieren krude Theorien über die Folgen einer Corona-Impfung. Ein Blick auf seriöse Daten und Fakten zeigt jedoch: Die Behauptungen sind haltlos.

?Man hätte Möglichkeit gehabt, Zeugnis auszusetzen?

Für die meisten Schüler findet Unterricht gerade zuhause statt. Besonders für Grundschüler eine riesige Herausforderung. Was die Schulen jetzt brauchen und wie es um die Zeugnisse steht, berichtet Schulleiter Martin Schmid, Vorsitzender des Lehrer und Lehrerinnenverbands München.

Schlagzeilen aus Astronomie & Raumfahrt.  Bild: Public Domain.
Schlagzeilen aus Astronomie & Raumfahrt. Bild: Public Domain.
Astronomie & Raumfahrt...
Sterne und Weltraum Heft 01 / 2021

Unsere Titelgeschichte behandelt die wissenschaftlichen Leistungen von Johannes Hartmann, der zufällig jene Materie entdeckte, die sich zwischen den Sternen verteilt. Dabei blickte er mit astronomischen Instrumenten auf das berühmte Sternbild Orion....

ALMA beobachtet, wie eine weit entfernte kollidierende Galaxie erlischt, da sie die Fähigkeit verliert, Sterne zu bilden

Galaxien vergehen, wenn sie aufhören, Sterne zu bilden. Bisher hatten Astronomen jedoch noch nie einen klaren Blick auf den Beginn dieses Prozesses in einer weit entfernten Galaxie erhascht. Mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array...

2. Woche - Lynds-Dunkelnebel im Sternbild Vulpecula

Das heutige AdW entführt uns in das Sternbild Vulpecula (Füchschen). Markus Blauensteiner, Mitglied der Fachgruppe Astrofotografie, zeigt uns hier einige interessante Dunkelwolken. Die Aufnahme datiert vom 11.07.2020 und entstand remote in Verclause...

01. Woche - Messier 33, die Dreiecksgalaxie

Zunächst vom AdW-Team all unseren Freunden die besten Wünsche zum gerade begonnenen neuen Jahr. Heute wird das AdW 2021 von Mario Richter eröffnet. Er zeigt uns ein zwar bekanntes, aber doch immer wieder reizvolles Motiv, welches ihm auch gut...

Das astronomische Jahr 2021

Der Posterkalender ?Das Astronomische Jahr? im DIN A1-Format vom Astronomieverlag von Susanne und Peter Friedrich und Stephan Schurig,  bietet auch 2021 einen schnellen, kompakten und kompetenten Überblick über die wichtigsten astronomischen...

Neues aus der Archäologie.  Bild: Public Domain.
Neues aus der Archäologie. Bild: Public Domain.
Archäologie...
Steinzeit in der Verlängerung

Bevölkerungsgruppen im äußersten Westen Afrikas nutzten noch bis vor 11.000 Jahren die frühesten menschlichen Techniken zur Steinbearbeitung | Der moderne Mensch, Homo sapiens, entstand vor etwa 300.000 Jahren in Afrika, wo die ältesten versteinerten Überreste und die frühesten kulturellen und technologischen Zeugnisse unserer Spezies zu finden sind. Das frühe Repertoire an Materialien und Technologien wird gemeinhin als Mittelsteinzeit bezeichnet und blieb nach bisherigen Schätzungen in weiten Teilen Afrikas bis vor etwa 60.000 bis 30.000 Jahren in Gebrauch. Neue Untersuchungen im Senegal zeigen nun, dass diese »erste menschliche Kultur« 20.000 Jahre länger überdauerte als bisher angenommen und noch bis vor 11.000 Jahren lebendig war.

Jahrhundertdürre im Mittelalter ? mit Parallelen zum Klimawandel heute?

Leipziger Forschende identifizieren aus historischen Quellen bisher unbekannte Dürreperiode | Der Übergang von der mittelalterlichen Warmzeit zur Kleinen Eiszeit wurde offenbar von starken Dürren zwischen 1302 und 1307 in Europa begleitet, die der feucht-kalten Phase der 1310er Jahre und der damit verbundenen großen Hungersnot von 1315-21 vorausgingen. Die Wetterlagen 1302-07 seien vergleichbar mit der Wetteranomalie 2018, als in Kontinentaleuropa eine außergewöhnliche Hitze und Dürre herrschte, schreiben die Forschenden der Leibniz-Institute für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) und für Troposphärenforschung (TROPOS) im Fachjournal Climate of the Past.

Urmenschen in der Olduvai-Schlucht bewältigten Umweltveränderungen

Die UNESCO-Welterbestätte Olduvai-Schlucht im Norden Tansanias ist als »Wiege der Menschheit«, bekannt. Neue interdisziplinäre Feldforschung führte nun zur Entdeckung der bislang ältesten archäologischen Stätte in der Schlucht. Frühe Menschen nutzten dort über einen Zeitraum von 200.000 Jahren vielfältige Lebensräume, die immer wieder ökologischen Veränderungen unterworfen waren.

Klimawandel verursachte Mangrovensterben in Oman

Vor rund 6.000 Jahren verschwanden die meisten Mangroven-Bestände an den Küsten Omans. Warum, war bislang nicht komplett geklärt. Eine aktuelle Studie der Universität Bonn bringt nun Licht ins Dunkel: Demnach führten klimatische Veränderungen zum Zusammenbruch der Küsten-Ökosysteme.

Alte DNA gibt Aufschluss über die Besiedlung der Marianeninseln

Verwandtschaftsbeziehungen zu den Philippinen | Im Vergleich zur Erstbesiedlung Polynesiens hat die Besiedlung der Marianen im Westpazifik vor etwa 3.500 Jahren bisher nur wenig Beachtung gefunden. Forschende des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, der Australian National University und der University of Guam gingen nun Fragen zur Herkunft der ersten Besiedler der Marianeninseln und deren Verwandtschaft zu den Erstbesiedlern Polynesiens nach.

Neues aus der Geologie.  Bild: Public Domain.
Neues aus der Geologie. Bild: Public Domain.
Geologie...

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Neues von den Grenzwissenschaften
Neues von den Grenzwissenschaften
Grenzwissenschaften...
Aktuelles vom Wetter und dem Klima
Aktuelles vom Wetter und dem Klima
Klima & Wetter...
Allgemeine Wetterlage

Heute wolkig mit Aufheiterungen, bevorzugt zwischen Erzgebirge und Inn dichter bewölkt und noch einzelne Schneeschauer. Höchstwerte -4 bis +1, am Niederrhein und an der Nordsee bis +3 Grad. Im Bergland meist mäßiger Dauerfrost. Schwacher, im Westen im Verlauf mäßiger Wind aus südlicher Richtung. In der Nacht zum Sonntag in der Westhälfte Bewölkungsverdichtung und einsetzender Schneefall mit Glättegefahr! In der Osthälfte teils wolkig, teils gering bewölkt und meist trocken. Tiefstwerte +1 bis -4 Grad im Nordwesten, sonst -3 bis -9 Grad. In Alpennähe und in den östlichen Mittelgebirgen nochmals teils strenger Frost. Schwacher, in der Westhälfte teils mäßiger Wind aus südlicher Richtung, an der Nordsee steife Böen. Am Sonntag von der Westhälfte bis an die Alpen langsam ausbreitender Schneefall. Unterhalb von 200 bis 400 m Übergang in Schneeregen oder Regen, vereinzelt mit Glatteisgefahr. Vor allem an den Alpen länger andauernder Schneefall mit erheblichen Neuschneemengen. Nach Nordosten und Osten zu trocken mit größeren Auflockerungen und etwas Sonnenschein. Höchstwerte in der Westhälfte 0 bis 4 Grad, in der Osthälfte leichter Dauerfrost zwischen -4 und 0 Grad. Mäßiger Wind im Osten aus Südost, sonst zunehmend auf Südwest bis West drehend. In Hochlagen und an der Nordsee teils böig auflebend. In der Nacht zum Montag im äußersten Osten noch trocken, sonst gebietsweise Schneefall, an den Alpen länger andauernd. In der Westhälfte noch vereinzelt Schneeregen oder Regen mit Glättegefahr. Tiefstwerte um 1 Grad vom Niederrhein bis zur Nordsee, sonst Frost zwischen 0 und -5 Grad, im Osten und Südosten -6 bis -12 Grad.

Wetter-Überblick Deutschland für den 16.01.2021

Norden: bedeckt -3 °C/0 °C
Westen: bedeckt -1 °C/1 °C
Süden: wolkig -6 °C/-2 °C
Osten: bedeckt -3 °C/-1 °C

Wetterwarnungen für Deutschland

Wetterwarnungen für Deutschland.

Österreichwetter

Heute Nachmittag fällt dann kaum noch Schnee und es lockert von Südwesten her verbreitet auf. Die Höchstwerte liegen zwischen minus 9 Grad in 2000 Meter und 0 Grad im Südosten.

Schweizwetter

Heute Nachmittag ist es nur noch im äußersten Osten sonnig, sonst ist es schon zugezogen. Niederschlag fällt aber noch keiner. Erst in der Nacht beginnt es ganz im Westen zu schneien. Es werden maximal -6 Grad in St. Moritz und +6 Grad im Tessin gemessen.

Aktuelles zu erneuerbaren Energien. Bild: Florian Gerlach (Navaro)
Aktuelles zu erneuerbaren Energien. Bild: Florian Gerlach (Navaro)
Erneuerbare Energien...
Erneuerbare Energien: Gemischte Reaktionen auf Altmaiers Ökostrom-Reformpläne

Berlin (dpa) - Der zuletzt stockende Ausbau des Ökostroms aus Wind und Sonne soll wieder beschleunigt werden - Reformpläne von Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) stoßen aber auf gemischte Reaktionen. Von Umweltverbände kam am Dienstag überwiegend Kritik zu einem Entwurf für eine Novelle des Er

Erneuerbare Energie legt zu - Milder Winter hilft: Deutschland kommt bei Klimaschutz voran

Berlin (dpa) - Erstmals seit längerem ist Deutschland im Jahr 2018 beim Klimaschutz wieder vorangekommen. Die Treibhausgasemissionen gingen nach einer Prognose des Umweltbundesamtes um mehr als vier Prozent zurück. Dies lag allerdings auch an den Auswirkungen des milden Winters und des Super-Sommers

Verdacht auf Insolvenzverschleppung: Ermittlungen gegen Prokon-Gründer

Gegen den Gründer der zahlungsunfähigen Windenergie-Firma Prokon Regenerative Energien, Carsten Rodbertus, ermittelt die Staatsanwaltschaft Lübeck wegen Insolvenzverschleppung. Nach einem Anfangsverdacht seien nun offizielle Ermittlungen gegen die Verantwortlichen des Unternehmens eingeleitet worden